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AM-Tours |
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Wernerstr.103 |
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71636 Ludwigsburg |
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Deutschland 0049... |
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Tel.(0)7141-488495 |
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Fax (0)7141-82992 |
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American
Motorcycle
Tours |
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...Wissenswertes über die
USA... |
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Infos, Wissenswertes über
die USA... |
Diesel (gasoil)
- pro Gallon: 3,90 USD
- pro Gallon: 3,12 Euro
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Bleifrei (regular
unleaded)
- Oktanzahl: 92
- Preis pro Gallon: 4,00
USD
- Preis pro Gallon: 3,20
Euro |
Bleifrei Super (premium
unleaded)
- Oktanzahl: 95
- Preis pro Gallon: 4,20
USD
- Preis pro Gallon: 3,36
Euro |
(1 Gallon = 3,8 Liter)
Die Temperaturangaben in
den USA erfolgen nicht wie
bei uns in Celsius, sondern
in Fahrenheit.
Diese Einheit in Celsius
umzurechnen ist nicht ganz
einfach:
x Grad Fahrenheit = (5:9)
mal (x-32)= Grad Celsius
Man kann aber auch nach
einer Faustformel vorgehen,
welche zwar nicht auf das
Grad genau errechnet wieviel
Grad Celsius es sind, aber
einen Richtwert angibt:
Beispiel:
74 Grad Fahrenheit
74 minus 30 sind: 44
Davon nun die Hälfte sind:
22 Grad
(nach der genauen Formel:
23,3 Grad)
oder:
62 Grad Fahrenheit
62 minus 30 sind: 32
Davon nun die Hälfte sind:
16 Grad
(nach der genauen Formel:
16,6 Grad) |
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"Tip" heisst auf Deutsch
Trinkgeld. Allgemein gilt,
dass Trinkgeld und Steuern
im Preis nie inbegriffen
sind. In Restaurants ist es
üblich, 18% (ohne Steuern)
des Rechnungbetrages
liegenzulassen.
Ein Zimmermädchen bekommt
ca. einen Dollar pro Tag
oder ca. 5 Dollar pro Woche
(bitte beachten Sie, dass
dieses Trinkgeld Teil des
Lohnes ist). Gepäckträger
nehmen einen Dollar pro
Gepäckstück. Taxifahrer
erwarten 15-18% der
Fahrkosten. Beim Friseur
sind 15-20% üblich. Bei
kleinen Rechnungsbeträgen
sind 50 Cents das Minimum.
Einzelne Cents
liegenzulassen, gilt als
Beleidigung. Platzanweiser
in Kino oder Theater und der
Tankwart erwarten kein
Trinkgeld. Hingegen ist es
üblich, nach dem Benutzen
einer Toilette der Wartefrau
einen kleinen Betrag in ihr
Tellerchen zu
legen.
Die Steuern (8%-15%) sind
obligatorisch und werden zum
publizierten Preis
dazugeschlagen. Sie
entsprechen der MwSt.
In Restaurants sollte man
sich seinen Platz nicht selbst
aussuchen. In den USA gilt: "Wait
to be seated", d.h. man wird
von einem Host oder einer
Hostess an einen Tisch
geleitet.
Zudem im Restaurant nicht
beidhändig mit Messer und
Gabel essen, man wird
unweigerlich sofort als
europäischer Tourist erkannt.
Als waschechter
Wild-West-Amerikaner schneidet
man sein Fleisch erst, bevor
man dann die Gabel in die
rechte Hand wechselt und nur
einhändig isst. So hat man die
andere Hand frei, um den Colt
unter dem Tisch
bereitzuhalten!
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BARGELD
Nehmen Sie davon kleine
Noten mit. Sie werden für
Trinkgeld (Gepäckträger,
Zimmermädchen, Taxifahrer)
immer wieder 1-Dollar Noten
brauchen, 5-,10- & 20-Dollar
Noten werden überall
angenommen, während bei
50-Dollar Noten Skepsis
gezeigt wird, 100-Dollar
werden vielmals gar nicht
angenommen, da es zu viele
Fälschungen gibt.
GELDWECHSEL
Es ist in den Poststationen
nicht möglich, fremde
Währungen in US-Dollars
umzuwechseln. In sehr
limitiertem Umfang
offerieren grosse Banken
einen Geldwechsel, welcher
jedoch sehr schwerfällig
ist. Es werden jeweils 2
verschiedene Ausweise (Pass,
Kreditkarte) sowie alle
Detailangaben zu Ihrer
Person und Adresse verlangt.
Grössere Hotels offerieren
einen Geldwechsel an der
Rezeption. Meistens wird
hierfür jedoch ein
schlechterer Kurs belastet.
EC-Karten
Seit Frühling 1999 kann man
auch die EC-Karte als
Zahlungsmittel in den USA
einsetzen. Die
Einsatzmöglichkeiten sind
allerdings nicht mit denen
einer Kreditkarte
gleichzusetzen und man
sollte sich nicht allein auf
seine EC-Karte verlassen.
Informieren Sie sich bei
Ihrer Bank nach den
Einsatzmöglichkeiten,
Gebühren und
Akzeptanzstellen in den USA.
KREDITKARTEN
Ohne Kreditkarte ist ein
Leben in den USA fast
undenkbar. Wer eine der
gängigen Kreditkarten
vorweist, ist kreditwürdig.
Die bekanntesten Karten
sind:
Visa
Eurocard/Mastercard
American Express
Falls Sie noch keine
Kreditkarte besitzen,
besorgen Sie sich unbedingt
eine rechtzeitig vor Ihrer
Abreise.
EUROCHEQUES
Eurocheques kennen die
Amerikaner nicht und können
Sie in den USA nicht
einlösen.
TRAVELLER-CHEQUES
Beim Bezahlen mittels einem
Traveller-Cheque wird der
Restbetrag in Bargeld
herausgegeben. Sie können
damit praktisch überall
bezahlen. Bei Verlust
(Diebstahl) sind Sie
abgesichert. Auch da ist es
besser nicht grössere
Cheques als 50-er dabei zu
haben. |
Allgemein:
Der Fußgänger hat immer
Vortritt (ausser in New
York...)
Die Gurt- und Helmpflicht
gilt in allen Staaten
Als Tempolimit gilt
innerorts meist 25 mph
(40km/h) und auf Highways
zwischen 55mph und 65mph,
auf Interstates manchmal
auch 75 mph.
Seit 1996 kann jeder Staat
die Höchstgeschwindigkeit
auf den Autobahnen
(Highways, Freeways,
Interstates) individuell
festsetzen
Hält ein blinkender Schulbus
am Strassenrand, darf dieser
unter keinen Umständen
gekreuzt/überholt werden
Parken Sie nie vor einem
Wasserhydranten, Ihr Wagen
kann abgeschleppt werden
Hier einige Wörter
rund um den Verkehr:
* DEAD END oder NO THROUGH
STREET = Sackgasse
* YIELD = Vorfahrt beachten
* RIGHT OF WAY = Vorfahrt
* WATCH FOR PEDESTRIANS =
auf Fußgänger achten
* SLIPPERY WHEN WET =
Rutschgefahr bei Nässe
* DIP = Bodensenke
* MPH = Meilen pro Stunde
* SPEED LIMIT =
Geschwindigkeitsgrenze
* MAXIMUM SPEED =
Höchstgeschwindigkeit
* MERGE = einfädeln
* U-TURN = wenden
* NO PASSING = Überholverbot
* ROAD CONSTRUCTION AHEAD =
Baustelle
* FLAGMAN AHEAD = Baustelle
(Straßenarbeiter mit roter
Warnflagge)
* MEN WORKING =
Straßenarbeiter
* DETOUR = Umleitung
Geparkt wird meist am
Straßenrand (curb).
Dabei kann die
Bordsteinkante verschiedene
Farben haben:
* LOADING ZONE (gelb und
schwarz) = LKW Ladezone
* PASSENGER LOADING ZONE
(weiß) = nur Ein- und
Aussteigen erlaubt
* HANDICAPPED PARKING (blau)
= nur für
Behindertenfahrzeuge
* RESTRICTED PARKING ZONE =
zeitlich begrenztes Parken
(grün = max. 10 min, weiß =
max. 5min)
* STOPPING RESTRICTION (rot)
= Halteverbot |
Restaurants:
Raucherplätze gibt es in
besonders ausgewiesenen
Bereichen des Restaurants.
Wenn Sie in ein Lokal gehen,
werden Sie gefragt, ob Sie
einen Raucher oder
Nichtraucherplatz wollen ('Smoker
or Non-Smoker'). In 'echten'
Kneipen wie z.B. Pubs etc,
wo i.d.R. kein
Restaurantbereich existiert,
können Sie vielfach noch
rauchen wo sie möchten.
Flughäfen:
Die meisten Flughäfen
verbieten das Rauchen. In
machen gibt es noch
sogenannte Smoking-Lounges,
welche jedoch oftmals
überlaufen und von der Luft
her nicht besonders
einladend sind.
Überseeflügen (Linie):
Bei keiner Fluggesellschaft darf mehr geraucht werden. Das gleiche
gilt für Flüge innerhalb der USA.
Hotels und Motels:
Dort gibt es für Raucher
weitestgehend keine
Probleme. Beinahe jedes Haus
bietet auch Raucherzimmer
an.
Zigarettenkauf:
Zigaretten haben keinen
einheitlichen Preis, denn
dieser hängt oftmals vom
jeweiligen Bundesstaat ab.
In jedem Laden kosten sie
unterschiedlich. Auch
Angebote gibt es vielfach,
denn manche Raucher-Shops
haben bestimmte
Angebotstage, z.B. ein
bestimmte Marke an einem
bestimmten Tag billiger. Auf
jeden Fall ist es immer
günstiger, eine ganze Stange
zu kaufen als einzeln.
Mindestalter:
Das jeweilige Mindestalter
um Zigaretten in den USA
kaufen zu dürfen ist von
Staat unterschiedlich. |
In den USA wird nicht wie
in Europa das metrische
System benutzt, sondern 'inch',
'mile', 'gallon'
und 'pound':
LAENGENMASSE
1 inch (in.) = 2,54 cm
1 foot (ft.) = 0,35 m
1 yard (yd.) = 0,9 m
1 mile = 1,6 km
FLAECHENMASSE
1 square foot = 930 cm²
1 acre = 0,4 Hektar = 4047
m²
2 square mile = 259 Hektar =
2,59 km²
HOHLMASSE
1 pint = 0,47 l
1 quart = 0,95 l
1 gallon = 3,79 l
GEWICHTE
1 ounce (oz.) = 28,35 g
1 pound (lb.) = 453,6 g
1 ton = 907 kg |
Strom ist in den USA
Wechselstrom von 110 Volt.
Weiterhin ist zu beachten,
daß die Frequenz im
Gegensatz zu Deutschland
(50Hz) bei 60 Hertz liegt.
Sie müssen also Ihren
Rasierapparat oder Fön auf
110 Volt Spannung einstellen
können.
Da amerikanische Steckdosen
anders sind als unsere,
benötigen Sie noch einen
Zwischenstecker (Adapter),
den Sie sich am besten schon
vor Ihrer Abreise besorgen
sollten.
In den USA sind diese
Stecker in bestimmten
Geschäften in der Abteilung
'Appliances' erhältlich. |
Botschaft der
Bundesrepublik Deutschland
in den USA
4645 Reservoir Road, N.W.
Washington, D.C. 20007-1998
Tel: (001) (202) 298 8141
Fax: (001) (202) 298 4249
ge-embus@ix.netcom.com
Botschaft der Republik
Österreich in den USA
3524 International Court N.W.
Washington, DC 20008
Telefon: (001) (202) 895
6700
Telefax: (001) (202) 895
6750
Botschaft der Schweiz
in den USA
2900 Cathedral Ave. NW
Washington, DC 20008
Tel: 1-202-745-7900
Fax: 1-202-387-2564
vertretung@was.rep.admin.ch
www.eda.admin.ch
Öffnungszeiten: Mon-Fri 8:00
AM to 5:45 PM
Besuchszeiten: Mon-Fri 9:00
AM to 12:00 PM |
MOBILTELEFON:
In Zusammenhang mit diversen
Anbietern, bieten Ihnen die
Reiseveranstalter die
Möglichkeit, Ihr
persönliches Handy bereits
hier zu übernehmen.
Innerhalb von wenigen Tagen
nach der Reservation, vor
Ihrer Abreise, sind Sie
bereits im Besitz Ihrer
persönlichen Telefonnummer.
Sie übernehmen das Handy am
Flughafen und geben es nach
Ihrer Rückkehr auch hier
wieder zurück.
OEFFENTLICHES TELEFON:
Möchten Sie nach Hause
telefonieren und der
amerikanische Telefonapparat
will nicht unbedingt, wie
Sie wollen, kontaktieren Sie
den Operator ("O"). Er hilft
Ihnen gerne weiter und
bedankt sich anschliessend,
dass Sie seine
Telefongesellschaft
berücksichtigt haben. Wenn
sich bei der gewählten
Nummer die gewünschte Person
nicht sofort meldet,
empfiehlt es sich nach 6 mal
Läuten aufzuhängen, da es
möglich ist, dass der
Hoteloperator ihre Rechnung
belastet ohne dass ein
Gespräch stattfand. Hotels
verlangen oft zusätzlich zu
den effektiven
Telefongebühren einen
Zuschlag (bis zu 50%!) für
Telefongespräche.
Es gibt auch für
Telefongespräche eine
Kreditkarte, z.B. die AT&T
Telephone Card. Sie ist auch
in Europa erhältlich. Man
garantiert mit seiner
Kreditkarte; die
Telefonkarte als solche ist
gratis. Die Gespräche werden
direkt auf die Kreditkarte
abgerechnet.
Hat man zu wenig Kleingeld,
um ein Gespräch zu bezahlen,
besteht die Möglichkeit
eines "collect call". Man
gibt dem Operator den
Collect Call Wunsch an, dann
wird der Gesprächsempfänger
belastet.
Auf der Post kann nicht
telefoniert werden.
Yellow Pages im Telefonbuch
geben Ihnen Aufschluss über
Branchennummern aller Art.
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