| |
|
American
Motorcycle
Tours
presents.. |
 |
|
...the "Sturgis
Rally 2012 |
|
Sturgistour / Rocky Mountains |
|
04.08.2012 - 19.08.2012 |
| |
|
Gesamtstrecke ca. 3.400 km |
|
Highlights: |
|
Sturgisrally - Black Hills |
|
Mount Rushmore - Crazy Horse |
|
Custer State Park |
|
Badlands National Park |
|
Devils Tower |
|
Yellowstone National Park |
|
Grand Teton National Park |
|
Rocky Mountains National Park |
|
 |
| |
| Sturgis ist nach Daytona das größte Harley-Treffen der Welt. Eigentlich ein Pflichtprogramm für
jeden Harleyfahrer. Neben dem eigentlichen Event ist es die
faszinierende Landschaft South Dakotas mit Mount Rushmore, Crazy Horse,
Badlands, Black Hills, den Rockys, dem Yellowstone Nationalpark und anderen Sehenswürdigkeiten die
diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. |
Da zur Sturgis Rally
nur eine begrenzte Anzahl von Mietmotorrädern zur Verfügung stehen ist
Anmeldeschluss für diese Tour 31.12.2011. ( Auf Anfrage bekommen
wir evtl. noch Motorräder )
|
1. Tag |
|
Flug mit Linienmaschine nach
Denver, Flughafentransfer ins
Hotel. |
|
2.
Tag |
|
| Denver -
Scottsbluff
( ca. 340
km ) |
|
| Am Vormittag findet die
Übernahme der Motorräder statt. Über den Interstate 76 verlassen wir
Denver und hinter Fort Morgan fahren wir nördlich die US 71 und
überqueren die Staatsgrenze von Nebraska. Der Name Nebraska stammt von
einem indianischen Wort mit der Bedeutung " flaches Wasser " ab und
rührt vom Namen des Flusses Platte River der durch den Staat fliesst.
Übernachten werden wir in Scottsbluff, am North Platte River gelegen. |
 |
|
3.
Tag |
|
| Scottsbluff - Black
Hills
( ca. 320 km ) |
|
| Weiter nördlich auf der US
71 überqueren die Staatsgrenze von South Dakota , fahren durch den
Custer State Park in den Black Hills ( mit etwas Glück sehen wir
freilebende Bisons ) machen einen Stopp beim Mount Rushmore, den aus
Granit gemeisselten Präsidentenköpfen und erreichen unser heutiges
Etappenziel Rapid City, wirtschaftliches Zentrum des westlichen South
Dakota, Tor zu den Black Hills im Westen und dem Badlands Nationalpark
im Südosten. |
 |
|
4 - 5.
Tag |
|
| Sturgis Rally
|
|
| Ausfahrt zum , Crazy Horse,
Custer State Park und dem Badlands National Park. Im kleinen Ort Sturgis
( Motorcycle City USA ) findet alljährlich die legendäre Sturgis Rally
statt. Die Main Street ist nur noch für Biker frei, alles sich um sehen
und gesehen werden. Eine Kneipe neben der anderen, alles findet mehr
oder weniger Open Air statt. Die Sturgis Rally wurde 1938 durch J.C.
Hoel, einem hiesigen Motorrad Shop Inhaber und einigen seiner Freunde
ins Leben gerufen. Sie veranstalteten das erste Rennen in Sturgis mit 19
Teilnehmern. |
 |
| |
|
| 6. Tag
|
|
Black Hills - Sheridan
( ca. 470 km )
Wir verlassen die Black
Hills um vorbei am Devils Tower, welcher Markant aus der umgebenen
Prärie Wyomings hervorragt, in Buffalo unser Quartier zu beziehen. Der
Devils Tower ist ein Monolith, der am Rande der Bear Lodge Mountains und
der Black Hills im Crook County im Bundesstaat Wyoming liegt. Er hat
eine Höhe von etwa 265 Metern und einen Durchmesser von fast 150 Metern.
Der Berg wird von
mehreren Völkern der Prärieindianer als Wohnsitz des Grizzlybären
angesehen und ist für sie ein heiliger Ort. Das Gebiet wurde durch
Präsident Theodore Roosevelt 1906 als erstes National Monument unter dem
Namen Devils Tower National Monument ausgewiesen
|
 |
| |
|
| 7.
Tag |
|
| Sheridan - Cody
( ca. 320 km ) |
|
|
Durch die Bighorn Mountains erreichen wir Cody, das Tor
zum Yellowstone Park und Stadt des legendären Buffalo Bill. William
Frederick Cody bekannt als Buffalo Bill, war ein berühmter Bisonjäger
und Showman. Bei mehrmaligen Versuchen, eine eigene Stadt zu gründen
verlor William Cody sehr viel Geld. Der Ort Cody wurde 1896 von ihm und
einigen Investoren gegründet und nach ihm benannt. Dort befindet sich
das Geburtshaus von Cody, das historische Irma Hotel mit der alten Cody
Bar, das Buffalo Bill Historical Center, das Blockhaus des Original
Buffallo Bill Museums und das Monument Buffalo Bill Cody. |
 |
| |
|
| 8 Tag |
|
| Beartooth Pass (
Tagesausfahrt ca. 240 km ) |
|
| Der Beartooth Highway ist
eine All-American Road , welcher auch als schönster Pass von Amerika
bezeichnet wird. Wegen der schweren Schneefälle an der Spitze, ist der
Pass in der Regel jedes Jahr nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober, offen.
Der Beartooth Highway ist der Abschnitt der US Highway 212 zwischen Red
Lodge, Montana und Cooke City, Montana . Er verfolgt eine Reihe von
steilen Serpentinen und Haarnadelkurven entlang der Montana - Wyoming
Grenze zu den 10.947 ft (3.337 m) hohen Beartooth Pass. Die ungefähre
Höhe Anstieg ist von 5.200 ft (1.600 m) auf 8.000 ft (2.400 m) in 12 mi
(19 km) in den kühnsten Landschaften. |
 |
| |
|
| 9. Tag |
|
| Cody - West
Yellowstone
( ca. 270
km ) |
|
| Durch den Yellowstone Nat.
Park (1872 als erster Nationalpark der Welt unter Naturschutz gestellt)
Vulkanisch geprägte Landschaftsform mit spektakulären Geysiren-
Heißwasserteichen sowie tiefen Canyons, hohen Bergzügen, weiten
Wiesengründen mit einer reichhaltigen Tierwelt (Bisons, Elchen und
Bären) Wir beziehen unser Quartier in West Yellowsone im Bundesstaat
Montana gelegen. |
 |
|
10.
Tag |
|
| West Yellowstone -
Jackson
( ca. 240
km ) |
|
Immer noch im Yellowstone
National Park kommen wir vorbei am Old Faithful,
dem berühmten Geysir der auf die Minunte seit 600.000 Jahren sein Wasser
in die
Höhe schießt. Weiter durch den Grand Teton National Park, kommen wir
nach
Jackson. Der Yellowstone Nationalpark wurde 1872 gegründet und ist damit
der älteste Nationalpark der Welt. Mit 8987 Quadratmetern Fläche gehört
er zu den größten Nationalparks der USA. Der Yellowstone Nationalpark
ist Teil der Rocky Mountains und liegt durchschnittlich etwa 2.440 Meter
über dem Meeresspiegel. Der Name des Parks ist vom Yellowstone River
übernommen, dem wichtigsten Fluss im Park. Der Park ist vor allem für
seine geothermischen Quellen wie Geysire und Schlammtöpfe sowie für
seine Wildtiere wie Bisons, Grizzlybären und Wölfe bekannt. Der Park ist
berühmt für seine vulkanogene Landschaft. 62 Prozent
sämtlicher weltweit existierenden heißen Quellen liegen im Yellowstone
Gebiet, dies sind etwa 10.000.Nadelwald überzieht rund 80 Prozent der
Parkfläche,
der Rest teilt sich in Wiese und Wasser auf. Insgesamt finden sich 186
bekannte Flechten- und etwa 2.000 Pflanzenarten im Park, darunter 12
Baum- und über
60 Wildblumenarten, wovon 12 Orchideenarten sind. Einige dieser Pflanzen
gibt es ausschließlich im Nationalpark. Die heißen Quellen beeinflussen
die Vegetation des Parks. Für die meisten Pflanzen ist eine direkte
Berührung mit dem silikathaltigen, warmen Wasser zerstörend. Andere
wiederum verändern
dadurch ihren Wachstumsrhytmus. Der Park ist Rückzugsgebiet für selten
gewordene Tierarten, zum Beispiel Bisons und Gabelböcke. In den tiefer
gelegenen Gebieten des Parks sind Maultierhirsche, Pumas und Luchse
heimisch, in den
höheren Lagen Dickhornschafe und Schneeziegen. Weitere Säugetiere des
Parks sind Elche, Schwarzbären, mindestens acht Fledermausarten und im
Hinterland Grizzlybären, Wölfe und Kojoten, aber auch Streifenhörnchen,
Grauhörnchen, Silberdachse, Biber, Murmeltiere, Baumstachler,
Bisamratten sowie ca. 40 weitere
Arten. Es wurden ausserdem 318 Vogelarten offiziell registriert.
Jackson liegt noch zum Großteil im Grand Teton Nationalpark und
ist eine Stadt mit traditioneller Cowboy Lebensart, welche vom Cowboy
Tourismus und Elchen lebt, die dort im Winter weiden.
|



|
|
11.
Tag |
|
|
Jackson - Montpelier
( ca. 250 km ) |
|
Auf dem Highway 89 über Alpine – Thayne – Afton und den Caribou National
Forest kommen wir nach Montpelier im Bundesstaat Idaho gelegen.
Montpelier ist eine City im Bear Lake County im US-Bundesstaat Idaho. Im
Jahre 2000 hatte der Ort 2785 Einwohner. Es handelt sich um die größte
Siedlung im Bear Lake Valley, einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet
nördlich des Bear Lakes im Südosten von Idaho an der Grenze zu Utah. Die
ersten Siedler, die sich 1863 niederließen, waren Mormonen auf dem
Oregon Trail.
. |
 |
|
12.
Tag |
|
| Montpelier - Vernal
( ca. 420 km ) |
|
| Vorbei am Bear Lake, einem
natürlichen See auf der Grenze der Bundesstaaten Idaho und Utah, zurück
nach Wyoming über Green River im Sweetwater County. Die Stadt ist nach
dem dem Green River benannt, dem größten Nebenarm des Colorado Rivers.
Weiter durch die Flaming Gorge National Recreation Area ( 146 km langer
Stausee mit rötlichen Felsformationen) kommen wir nach Vernal im
nördlichen Bereich des Colorado Plateaus im Bundesstaat Utah gelegen. |

|
|
13.
Tag |
|
| Vernal - Grand Lake
( ca. 420
km ) |
|
Auf dem Highway US 40 kommen wir nach
Steamboot Springs, eine Stadt am Fuße der Park Range, einem Teilgebirge
der Rocky Mountains. Steamboat Springs ist einer der populärsten
Wintersportorte der Vereinigten Staaten. Wir nähern uns nun wieder den
beeindruckenden Rocky Mountains mit seinen bis 4.300 m hohen Gipfeln und
kommen nach Grand Lake mit seinem gleichnamigen See, Colorados größter
und tiefste natürlliche See.
|
 |
|
14.
Tag |
|
| Grand Lake - Denver
( ca. 200
km ) |
|
| Unsere letzte Tagesetappe
hat es noch mal in sich . Es geht auf der Trail Ridge Road quer durch
den Rocky Mountains Nat. Park, über den 3.400 m hohen Millner Pass, und
mit gerade aus fahren haben wir heute nichts am Hut. Am höchsten Punkt
sind wir auf 3.714 Metern. Heute können wir zu letzten mal geniessen was
uns die ganze Tour begleitet hat . Endlose Natur und Fahrspass pur. Am
Nachmittag Rückgabe der Motorräder. Den Abend verbringen wir dann in
Denver auf der 16 th Street Mall, welche 2 Kilometer lang ist mit
etlichen Geschäften und guten Restaurants. Zum Abschlussdrink bietet
sich der berühmte Coyote Ugly Saloon an. |
 |
|
15.
Tag |
|
Rückflug nach good old Germany |
|
16.
Tag |
|
Ankunft in Deutschland. |
|
|