| |
|
American
Motorcycle
Tours
presents.. |
 |
|
...the "Sturgis
Rally 2010 |
|
Sturgistour / Rocky Mountains |
|
07.08.2010 - 22.08.2010 |
| |
|
Gesamtstrecke ca. 3.400 km |
|
Highlights: |
|
Sturgisrally - Black Hills |
|
Mount Rushmore - Crazy Horse |
|
Custer State Park |
|
Badlands National Park |
|
Devils Tower |
|
Yellowstone National Park |
|
Grand Teton National Park |
|
Rocky Mountains National Park |
|
 |
| |
| Sturgis ist nach Daytona das größte Harley-Treffen der Welt. Eigentlich ein Pflichtprogramm für
jeden Harleyfahrer. Neben dem eigentlichen Event ist es die
faszinierende Landschaft South Dakotas mit Mount Rushmore, Crazy Horse,
Badlands, Black Hills, den Rockys, dem Yellowstone Nationalpark und anderen Sehenswürdigkeiten die
diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. |
Da zur Sturgis Rally
nur eine begrenzte Anzahl von Mietmotorrädern zur Verfügung stehen ist
Anmeldeschluss für diese Tour 31.12.2009.
|
1. Tag
(Samstag ) |
|
Flug mit Linienmaschine nach
Salt Lake City, Flughafentransfer ins
Hotel. |
|
2.
Tag ( Sonntag ) |
|
|
Salt Lake City - Vernal
( ca. 320
km ) |
|
|
Übernahme der Motorräder, -
heute lassen wir es gemütlich
angehen und fahren östlich nach Vernal am Dinosaur National Monument
gelegen . |
 |
|
3.
Tag ( Montag ) |
|
|
Vernal - Steamboat Springs
( ca. 290 km ) |
|
| Die US 40 weiter östlich
überqueren wir die Staatsgrenze zu Colorado und übernachten in Steamboat
Springs in den Rocky Mountains gelegen. Colorado ist ein Bundesstaat im
westlichen bis zentralen Teil der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit
Anteil an den Rocky Mountains gehört er zu den so genannten
Gebirgsstaaten und ist mit einer mittleren Höhe von 2.073 Metern der
höchstgelegene Bundesstaat der USA. Hauptstadt und wirtschaftliches
Zentrum ist Denver, in dessen Großraum mehr als die Hälfte der 4,8
Millionen Einwohner Colorados lebt. Weitere bedeutende Städte sind
Colorado Springs und Fort Collins. |
 |
|
4.
Tag ( Dienstag ) |
|
| Steamboat Springs - Estes Park
( ca. 280 km ) |
|
Heute fahren wir durch den
Rocky Mountains Nationalpark und die Natur zeigt sich
von seiner schönsten Seite. Wir übernachten in Estes Park am Osteingang
des
Parkes gelegen. Der US-amerikanische Rocky Mountains Nationalpark
befindet sich nordwestlich von Boulder in Colorado. Der Park wird
ganzjährig stark frequentiert und ist bekannt für seine Ausblicke auf
die Rocky Mountains sowie seine Tier- und Pflanzenwelt. Durch das Gebiet
des Nationalparks verlaufen die Kontinentale und Wasserscheide und der
Colorado River. Der Rocky Mountain Nationalpark wurde am 26.01.1915
unter Präsident Woodrow Wilson gegründet, nachdem sich der Naturschützer
Enos Mills jahrelang für einen solchen Nationalpark eingesetzt hatte. |
 |
| |
|
| 5. Tag ( Mittwoch ) |
|
Estes Park - Torrington
( ca. 280 km )
Wir fahren nördlich,
überqueren die Staatsgrenze von Wyoming und erreichen unser heutiges
Etappenziel Torrington. Wyoming ist mit gut 500.000 Einwohnern der
bevölkerungsärmste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika und
nach Alaska der Bundesstaat mit der zweitgeringsten Bevölkerungsdichte.
Er liegt im Westen der Vereinigten Staaten und steigt von den Great
Plains Ost-Wyomings zu den Rocky Mountains hin an. |
 |
| |
|
|
6.
Tag ( Donnerstag ) |
|
| Torrington - Black Hills
( ca. 380 km ) |
|
Immer mehr Harleys on the
Road zeigen uns das wir uns unserem eigentlichen Ziel nähern, den Black
Hills im Bundesstaat South Dakota, home of the Sturgis Rally.
Die Black Hills sind eine Bergkette im westlichen Gebiet des
Bundesstaates South Dakota, die bis ins nordöstliche Wyoming
hineinreichen. Die Basis der Black Hills liegt in 760 bis 900 Metern
Höhe. Der höchste Punkt ist der Harney Peak mit 2.350 Metern. Im 19.
Jahrhundert wurden hier beträchtliche Goldvorkommen entdeckt, auch Blei,
Kohle, Eisen, Salz, Erdöl und Uran kommen in diesen Gebieten vor.
Bekannteste Touristenattraktionen in den Black Hills sind die vier
Präsidentenköpfe, die im Mount Rushmore National Memorial eingemeißelt
wurden. Ein ähnliches Projekt, das Crazy Horse Memorial ist noch in
Arbeit. |
 |
| |
|
| 7./ 8 Tag ( Freitag -
Samstag ) |
|
| Sturgisrally |
|
| Ausfahrt zum Mount Rushmore,
Crazy Horse, Custer State Park und dem Badlands National Park. Im
kleinen Ort Sturgis ( Motorcycle City USA ) findet alljährlich die
legendäre Sturgis Rally statt. Die Main Street ist nur noch für Biker
frei, alles sich um sehen und gesehen werden. Eine Kneipe neben der
anderen, alles findet mehr oder weniger Open Air statt. Die Sturgis
Rally wurde 1938 durch J.C. Hoel, einem hiesigen Motorrad Shop Inhaber
und einigen seiner Freunde ins Leben gerufen. Sie veranstalteten das
erste Rennen in Sturgis mit 19 Teilnehmern. |
 |
| |
|
| 9. Tag ( Sonntag ) |
|
|
Black Hills- Buffalo
( ca. 370
km ) |
|
Wir verlassen die Black
Hills um vorbei am Devils Tower, welcher Markant aus der umgebenen
Prärie Wyomings hervorragt, in Buffalo unser Quartier zu beziehen. Der
Devils Tower ist ein Monolith, der am Rande der Bear Lodge Mountains und
der Black Hills im Crook County im Bundesstaat Wyoming liegt. Er hat
eine Höhe von etwa 265 Metern und einen Durchmesser von fast 150 Metern.
Der Berg wird von
mehreren Völkern der Prärieindianer als Wohnsitz des Grizzlybären
angesehen und ist für sie ein heiliger Ort. Das Gebiet wurde durch
Präsident Theodore Roosevelt 1906 als erstes National Monument unter dem
Namen Devils Tower National Monument ausgewiesen. |
 |
|
10.
Tag ( Montag ) |
|
|
Buffalo- Cody
( ca. 320
km ) |
|
| Durch den Bighorn Mountains
erreichen wir Cody, das Tor zum Yellowstone Park und Stadt des
legendären Buffalo Bill. William Frederick Cody bekannt als Buffalo
Bill, war ein berühmter Bisonjäger und Showman. Bei mehrmaligen
Versuchen, eine eigene Stadt zu gründen verlor William Cody sehr viel
Geld. Der Ort Cody wurde 1896 von ihm und einigen Investoren gegründet
und nach ihm benannt. Dort befindet sich das Geburtshaus von Cody, das
historische Irma Hotel mit der alten Cody Bar, das Buffalo Bill
Historical Center, das Blockhaus des Original Buffallo Bill Museums und
das Monument Buffalo Bill Cody. |
 |
|
11.
Tag ( Dienstag ) |
|
|
Cody- West Yellowstone ( ca. 270 km ) |
|
|
Durch den Yellowstone Nat. Park
(1872 als erster Nationalpark
der Welt unter Naturschutz
gestellt) Vulkanisch geprägte
Landschaftsform mit
spektakulären Geysiren-
Heißwasserteichen sowie tiefen
Canyons, hohen Bergzügen, weiten
Wiesengründen mit einer
reichhaltigen Tierwelt (Bisons,
Elchen und Bären) Wir beziehen unser Quartier in West Yellowsone im
Bundesstaat Montana gelegen. |
 |
|
12.
Tag ( Mittwoch ) |
|
| West Yellowstone - Jackson
( ca. 240 km ) |
|
Immer noch im Yellowstone
National Park kommen wir vorbei am Old Faithful,
dem berühmten Geysir der auf die Minunte seit 600.000 Jahren sein Wasser
in die
Höhe schießt. Weiter durch den Grand Teton National Park, kommen wir
nach
Jackson. Der Yellowstone Nationalpark wurde 1872 gegründet und ist damit
der älteste Nationalpark der Welt. Mit 8987 Quadratmetern Fläche gehört
er zu den größten Nationalparks der USA. Der Yellowstone Nationalpark
ist Teil der Rocky Mountains und liegt durchschnittlich etwa 2.440 Meter
über dem Meeresspiegel. Der Name des Parks ist vom Yellowstone River
übernommen, dem wichtigsten Fluss im Park. Der Park ist vor allem für
seine geothermischen Quellen wie Geysire und Schlammtöpfe sowie für
seine Wildtiere wie Bisons, Grizzlybären und Wölfe bekannt. Der Park ist
berühmt für seine vulkanogene Landschaft. 62 Prozent
sämtlicher weltweit existierenden heißen Quellen liegen im Yellowstone
Gebiet, dies sind etwa 10.000.Nadelwald überzieht rund 80 Prozent der
Parkfläche,
der Rest teilt sich in Wiese und Wasser auf. Insgesamt finden sich 186
bekannte Flechten- und etwa 2.000 Pflanzenarten im Park, darunter 12
Baum- und über
60 Wildblumenarten, wovon 12 Orchideenarten sind. Einige dieser Pflanzen
gibt es ausschließlich im Nationalpark. Die heißen Quellen beeinflussen
die Vegetation des Parks. Für die meisten Pflanzen ist eine direkte
Berührung mit dem silikathaltigen, warmen Wasser zerstörend. Andere
wiederum verändern
dadurch ihren Wachstumsrhytmus. Der Park ist Rückzugsgebiet für selten
gewordene Tierarten, zum Beispiel Bisons und Gabelböcke. In den tiefer
gelegenen Gebieten des Parks sind Maultierhirsche, Pumas und Luchse
heimisch, in den
höheren Lagen Dickhornschafe und Schneeziegen. Weitere Säugetiere des
Parks sind Elche, Schwarzbären, mindestens acht Fledermausarten und im
Hinterland Grizzlybären, Wölfe und Kojoten, aber auch Streifenhörnchen,
Grauhörnchen, Silberdachse, Biber, Murmeltiere, Baumstachler,
Bisamratten sowie ca. 40 weitere
Arten. Es wurden ausserdem 318 Vogelarten offiziell registriert. |

 |
|
13.
Tag ( Donnerstag ) |
|
| Jackson - Montpelier
( ca. 250
km ) |
|
Durch den Caribou National Forrest kommen
wir zu unserem heutigen Etappenziel Montpelier in Idaho. Jackson ist
eine Stadt mit traditioneller Cowboy Lebensart
und welche vom Cowboy Tourismus und Elchen lebt, die dort im Winter
weiden Der Caribou National Forest ist bekannt für seine rauen
Landschaften, die durch ihre hohen Gebirgszüge und wunderschönen Täler
geprägt sind.
|
 |
|
14.
Tag ( Freitag ) |
|
| Montpelier - Salt Lake City
( ca. 180
km ) |
|
| Vorbei am Bear Lake, durch
den Wasatch Cache National Forest erreichen wir den Endpunkt unserer
Tour Salt Lake City, Rückgabe der Motorräder. Salt Lake City ist die
Hauptstadt des Bundesstaates Utah und mit rund 180.000 Einwohnern auch
die größte Stadt des Staates. 1847 wurde Salt Lake City von 143 Männern,
drei Frauen und zwei Kindern an der Ostküste des Großen Salzsees
gegründet. Sie waren die ersten Weißen, die sich in Utah niederließen
|
 |
|
15.
Tag ( Samstag ) |
|
Rückflug nach good old Germany |
|
16.
Tag ( Sonntag ) |
|
Ankunft in Deutschland. |
|
|