| |
|
|
|
American
Motorcycle
Tours
presents.. |
 |
|
...the Southern Comfort Tour 2012 |
|
Southern Comfort Tour: |
| 08.10.2012 -
23.10.2012 |
|
|
|
Gesamtstrecke ca. 4.000 km |
|
|
Highlights: |
| Florida,
Mississippi, Louisiana |
| North Carolina,
Fort Walton Beach, New Orleans, Memphis |
| Blue Ridge Parkway |
| Golf von Mexiko |
| Great Smoky Mountains |
|
|
|
 |
|
3.900
km durch den alten Süden. Wie oft war man schon in Gedanken dort: Vom
Winde verweht und Onkel Toms Hütte, Forrest Gump und Easy Rider, General
Lee und Sweet Home Alabama. Diese Tour berührt die Mythen und Legenden
Amerikas wie kaum eine andere. Von der Tiefebene des Old Man River zu
den Höhen der Apalachen, vorbei an Schaufelraddampfern und
Mangrovensümpfen. Durch unendliche Bergwälder und von der Idylle
beschaulicher Dörfer direkt in die sprudelnden Zentren des ehemaligen
Baumwoll- und Sklavenhandels. So wechselvoll wie die Geschichte, hier im
Dixieland, so wechselvoll sind auch die Eindrücke auf dieser Tour durch
Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana,Tennessee, North Carolina,
South Carolina und Georgia. |
|
1. Tag |
|
Mit Linienflug nach Orlando,
Flughafentransfer ins Hotel. |
|
2. Tag |
|
| Orlando - Perry
( ca. 320 km ) |
|
|
Übernahme der Motorräder am
Morgen. Über den Interstate geht es das erste Stück nach Norden. Dann
über Landstrassen, vorbei an Gainsville fahren wir westlich in den
Hinterhof von Florida. Südstaatenflair rechts und links der Strasse,
mitten durch die Sümpfe und Mangrovenwälder. Immer wieder kleine
Ansiedlungen mit einem Supermarkt oder einer Tankstelle als Mittelpunkt.
Übernachtung in Perry, einem Kreuzungspunkt mehrerer Landstrassen. |
 |
| |
|
|
3. Tag |
|
| Perry - Fort Walton
Beach ( ca. 370 km ) |
|
|
Schon nach wenigen Meilen
verlassen wir Wälder und Sümpfe und treffen an der Ochklokoney Bay zum
ersten Mal auf die schneeweissen Strände der Golfküste. Kleine Städte
mit Häfen und Fischkuttern und immer wieder Brücken machen die Fahrt
abwechslungsreich. Über Apalachicola und Panama City erreichen wir Fort
Walton Beach an der Emerald Coast, der Diamantenküste. Der Name kommt
von der kräftigen grünen Farbe des Meers in der Nähe des Strandes. Fort
Walton Beach ist eine Touristenmetropole, die hauptsächlich zum
Springbreak und in den Sommerferien stark besucht wird. |
 |
|
4. Tag |
|
|
Fort Walton Beach - New Orleans
( ca. 390 km ) |
|
|
Durch vier Staaten fahren
wir heute. Zuerst überqueren wir von Florida kommend die Grenze nach
Alabama. Schon kurz darauf sind wir in Biloxi, Mississippi. Auf der
Küstenstrasse direkt neben den endlosen weissen Strände erreichen wir
Louisiana und schliesslich am Nachmittag New Orleans. Die Schäden von
Kathrina sind in den Vorarten der Südstaatenmetropole immer noch
unübersehbar. Umso erstaunlicher jedoch, das im French Quarter oder
Downtown nichts, aber auch gar nichts mehr an den Hurricane erinnert. Am
Abend lockt das French Quarter mit Lokalen und Bars. Nicht nur an Mardi
Gras ist hier jede Nacht Party bis in den frühen Morgen. |
 |
|
5. Tag |
|
| New Orleans |
|
|
Der Tag steht heute zur
freien Verfügung. French Quarter mit Bourbon Street, Mississipi River
Walk und Pfirsichlikör. Das alles kann vom Hotel aus bequem zu Fuss
erreicht werden. Nur wenige Minuten entfernt sind auch die alten
Friedhöfe, die man in wenigen Minuten mit einer Strassenbahn erreichen
kann. Auch eine City-Tour oder eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer
bieten sich an. New Orleans ist mit 340.000 Einwohnern die größte Stadt
im Bundesstaaat Louisiana und bekannt für Ihre lokale,kreolische Küche
und gilt als Wiege des " Jazz" |
 |
|
6. Tag |
|
| New Orleans - Natchez
(ca.
280 km) |
|
|
Durch die Ebene des
Mississippi fahren wir heute auf den Spuren von Easy Rider durch eine
imposante Industrielandschaft voller Gegensätze. Rechts die
Mangrovenwälder mit Alligatoren und links der Strasse die Raffinerien
der Petrochemie mit nicht endenden Schornsteinen, Rohrleitungssystemen,
Fackelanlagen und Hochtanks. Über Baton Rouge (Bobby McGee) erreichen
wir Natchez. Natchez ist seit jeher eine Station für die grossen
Mississippi-Dampfer. Gemütlich am Ol’ Man River sitzend, werden wir am
Abend sehen, wie über dem Westufer, in Louisiana, die Sonne untergeht. |
 |
|
7.Tag |
|
| Natchez - Tupelo
( ca. 440 km ) |
|
|
Heute fahren wir den Natchez
Trace Parkway. Der Natchez Trace ist eine alte Handelsstrasse durch das
Land der Choctaw- und Chickasaw-Indianer. Inzwischen ist dieser Weg als
Parkway ausgebaut. Auf dieser Strasse gibt es keine Ampeln und keine
LKWs. In sanften Kurven und ganz selten gerade aus swingt man durch
nicht endende Wälder, vorbei an indianischen Hügelgräbern und über die
Schlachtfelder des Bürgerkriegs. Am Ende des Tages erreichen wir Tupelo,
den Geburtsort von Elvis Presley. Wir sehen das „Shotgun-House“ in dem
er geboren wurde und den Hardware-Store, wo er seine erste Gitarre
kaufte. |
 |
|
8. Tag |
|
| Tupelo - Memphis
( ca. 180 km ) |
|
|
Unser Tagesziel ist Memphis,
Tennessee und wir werden am schon frühen Nachmittag ankommen. Damit
besteht die Möglichkeit zu einem Besuch auf Graceland. Graceland ist das
Anwesen auf dem Elvis lebte, starb und begraben wurde. Ein Besuch dort
ist nicht nur für Elvis-Fans ein Muss. Am Abend erleben wir das Programm
„Memphis rockt“ im Beale Street Historic District.
Spezialitäten-Restaurants, Bars und immer wieder Livemusic sind hier
alltäglich und allnächtlich die Attraktion für Besucher aus aller Welt.
|
 |
|
9. Tag |
|
| Memphis-Nashville
( ca. 340 km ) |
|
|
Teilweise auf Landstrassen,
aber auch auf dem Interstate fahren wir östlich nach Nashville, genannt
Music City USA, dem Zentrum der kommerziellen Country-Music. Die
Tatsache, dass Nashville auch die Hauptstadt von Tennesse ist wird damit
fast zur Nebensache. Den Abend verbringen wir deshalb auf dem Nashville
Broadway auf den Spuren von Johnny Cash, Willie Nelson, Hank Williams
und Janis Joplin.
|
 |
|
10. Tag |
|
| Nashville -
Chattanooga
( ca. 250 km ) |
|
|
Auf gemütlichen Landstrassen
fahren wir südlich. Noch gemütlicher wird es in Lynchburg. In der
weltbekannten Whiskey-Destille scheint die Zeit tatsächlich still zu
stehen. Auch wir nehmen uns die Zeit, um zu sehen, wie die Arbeiter
gemütlich ein Fass auf einen Pickup laden und ansonsten warten bis der
Whiskey reift. Weiter geht es nach Chattanooga. Der Chattanooga Choo
Choo dampft allerdings schon seit den 70ern nicht mehr, der musikalische
Bahnhof ist jedoch restauriert und lädt zur Besichtigung. Und überhaupt,
wie sagte doch Glenn Miller: Dinner on the Diner, nothing could be finer. |
 |
|
11. Tag |
|
| Chattanooga - Cherokee
( ca. 280 km ) |
|
|
Tail of the Dragon, der
Schwanz des Drachen, heisst die Strasse, die heute vor uns liegt. Der
Höhepunkt: Auf einem Teilstück von 18 km geht es durch 318 Kurven. Wir
verweilen kurz am „Tree of Shame“, dem Baum der Schande an dem die
Motorradteile derjenigen hängen, die vom Drachen gebissen wurden. Der
Rest der Strecke wird kaum weniger spektakulär. Selten, dass es mal ein
Stück geradeaus geht, bis zu unserem Ziel Cherokee in den Great Smoky
Mountains. Diese sind benannt nach den weissen Wasserdampfwolken, die
bei feuchter Witterung aus den Wäldern aufsteigen. |
 |
|
12. Tag |
|
| Cherokee - Augusta
( ca. 390 km ) |
|
|
Durch die Great Smoky
Mountains fahren wir heute auf dem Blue Ridge Parkway, später auf
anderen kleinen Strassen bis Augusta. Augusta ist die zweitälteste Stadt
in Georgia und liegt an der Grenze zwischen den hügeligen
Apalachenausläufern und der Küstenebene. Der Abend lädt zu einem
Spaziergang auf dem Riverwalk ein, einem geklinkerten Parcours mit
Restaurants, Gärten und Brunnen auf mehreren Ebenen. |
 |
|
13. Tag |
|
| Augusta - Savannah
( ca. 250 km ) |
|
|
Die Hügel hinter uns lassend
rollen wir durch die Küstenebene in Richtung Atlantik. Wir werden schon
am frühen Nachmittag in Savannah sein und können dort die typische
Südstaaten-Atmosphäre geniessen, die von dieser Stadt ganz besonders
ausgeht. Nur Schritte sind es zwischen reich und arm, zwischen vornehmen
Fussgängerzonen und Zonen, geprägt von der morbiden Anmut verfallener
Häuser in den Wohnvierteln der traditionell armen schwarzen Bevölkerung.
|
 |
|
14. Tag |
|
| Savannah - San
Augustine
( ca.300 km ) |
|
|
Wir fahren südlich, den
Atlantik links von uns, manchmal sichtbar manchmal nur zu vermuten. Und
wieder kommen wir in eine Hauptstadt: Brunswick, The Shrimp-Capital of
the World. Im Hafen liegt die Krabbenfischer-Flotte und auch wenn Bubba
Gump Shrimp Co. Hier (noch) keine Filiale hat, erwartet man, dass Tom
Hanks oder Lt. Dan Taylor gleich um die Ecke biegen müssten. Weiter geht
es an Jacksonville vorbei und auf die Küstenstrasse A1A bis Saint
Augustin, die älteste von Europäern gegründete Stadt der USA.
Anziehungspunkt sind nicht zuletzt auch einige Gebäude aus der
spanischen Kolonialzeit, die sehr gut erhalten sind. |
 |
|
15. Tag |
|
| San Augustine -
Orlando
( ca. 180 km ) |
|
| weiter an der Küste nach
Süden, kommen wir nach Daytona, dem Austragungsort des grössten
Motorradtreffens der Welt. Pflichtbesuch ist nach der Fahrt über den
Strand auch der Besuch des örtlichen Harley Dealers. Bruce Rossmeyer war
eigentlich schon in Rente, als er hier mit „Destination Daytona“ die
weltgrößte Dealership des Traditionsunternehmens erbaute. Die letzten150
km fahren wir landeinwärts nach Orlando. Am späten Nachmittag geben wir
die Motorräder ab und lassen uns ins nahe Hotel fahren. Ausklang beim
gemeinsamen Abendessen im Orlando Ale House. |
 |
|
|